Parlamentarismus

Gedanken zur Lage des heutigen Parlamentarismus und Informationen zu seiner historischen Erforschung
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Artikel der Kategorie ‘Europa’

Vergabe des Wissenschaftspreises der Margaretha Lupac-Stiftung 2015

August 11, 2015 Von: Historiker Kategorie: Europa, Forschungsinstitut Kommentare deaktiviert fĂĽr Vergabe des Wissenschaftspreises der Margaretha Lupac-Stiftung 2015

Das österreichische Parlament teilt mit:

Der Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung 2015 geht an Karin Liebhart, Tamara Ehs und Christina Ortner. Mit dieser einstimmigen Entscheidung folgte das Kuratorium der Margaretha Lupac-Stiftung in seiner heutigen Sitzung dem Vorschlag der fünfköpfigen Jury. Karin Liebhart und Tamara Ehs erhalten den Wissenschaftspreis in Anerkennung für ihr bisheriges wissenschaftliches Gesamtwerk. Christina Ortner wird für die kürzlich erschienene Publikation „Wie junge Erwachsene die EU sehen und was die Medien dazu beitragen“ ausgezeichnet.

„Der Wissenschaftspreis 2015 ist weiblich“, freut sich die Vorsitzende des Stiftungs-Kuratoriums, Nationalratspräsidentin Doris Bures, über die Entscheidung der Jury, „drei herausragende Wissenschaftlerinnen unterschiedlicher Generationen und deren Arbeit vor den Vorhang zu holen“. Die ausgezeichneten Wissenschaftlerinnen repräsentieren die Vielfalt und Vielfältigkeit wissenschaftlicher Arbeit in Österreich. Sie stehen für eine fächerübergreifende und thematisch vielfältige Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Themen. Sie stehen aber auch für wissenschaftliche Karrieren im Rahmen drittmittelfinanzierter gesellschaftswissenschaftlicher Forschung. Der Margaretha Lupac-Wissenschaftspreis wird am 30. November 2015 im Rahmen eines Festaktes im Parlament vergeben.

Karin Liebhart: Demokratisierungs- und Transformationsforschung

PDin Mag.a Dr.in Karin Liebhart hat sich 2007 mit dem Thema „Nationale und internationale Gedächtnispolitiken nach 1989“ für das Fach Politikwissenschaft habilitiert. Die Privatdozentin arbeitet in ihren Forschungen disziplinübergreifend an grundlegenden Fragen der österreichischen Demokratie in europäischer und vergleichender Perspektive. So setzt sie sich mit politischer Kommunikation, mit Rechtspopulismus und Antipluralismus ebenso auseinander wie mit europäischen politischen Systemen und Kulturen oder mit Fragen der Gender Studies um nur wenige herauszugreifen. Sie bearbeitet diese Themen nicht nur in ihrer meist drittmittelfinanzierten Forschung sondern auch in ihrer Lehrtätigkeit an österreichischen und internationalen Universitäten, zuletzt als Visiting Professor an der University of New Orleans. Aber auch zivilgesellschaftlich ist sie seit Jahren z.B. in der Gesellschaft für politische Aufklärung aktiv.

Tamara Ehs: Verbindung von Rechts- und Politikwissenschaft

Mag.a Dr.in Tamara Ehs steht für eine rechtswissenschaftlich und historisch orientierte kritische Politikwissenschaft. Sie kann so die Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, der Organisation der Staatsgewalten und der Politik aufzeigen. Ihre Schwerpunkte liegen daher u.a. in Fragen zu Politik und Verfassung, rechtspolitischen und historischen Grundlagen der europäischen Integration, österreichischen Staats- und Demokratietheorien (insb. Hans Kelsen) sowie der Theorie und Praxis postnational(istisch)er Staatlichkeit. Auch sie verbindet ihre Forschungs- und Publikationstätigkeit mit der universitären Lehre und zivilgesellschaftlichem Engagement indem sie sich als Expertin aktiv einbringt wie z.B. in der Enquete-Kommission des Nationalrates zur „Stärkung der Demokratie in Österreich“. Derzeit bekleidet sie eine Post-doc Stelle am Institut für Rechts-und Sozialgeschichte der Universität Salzburg (Projekt finanziert durch den Jubliäumsfonds der Österreichischen Nationalbank)

Christina Ortner: junge Erwachsene, EU und Medien

Die ausgezeichnete Publikation von Mag.a Dr.in Christina Ortner erlaubt vielseitige Einblicke in die Sichtweisen der 20- bis 30-Jährigen zur Europäischen Union und wie sie diese entwickeln. Neben Familie und Schule/Ausbildungsplatz bilden die Medien eine zentrale Informationsquelle, wobei der ORF und die Kronen-Zeitung hier am wichtigsten sind. Die Kommunikationswissenschaftlerin verweist in ihrer Studie auf die zentrale Rolle politischer Bildung. „Wenn LehrerInnen ein Grundverständnis der EU vermitteln, sind junge Menschen im späteren Leben interessierter, aufgeschlossener und kompetenter“, gibt sie zu bedenken. Das ist umso wichtiger als die Mehrheit der Jungen wenig an der EU interessiert ist und sich dementsprechend schlecht informiert fühlt. Es erscheint ihr daher aufgrund der vorliegenden ausgezeichneten Quellenlage essenziell, dass die politische Bildung für dieses Thema in allen Ausbildungsstufen intensiviert wird, damit die Anzahl der kritischen aber begeisterten EuropäerInnen steigen kann.

Die Preisträgerinnen wurden dem Stiftungs-Kuratorium von einer fünfköpfigen Jury unter dem Vorsitz von em.Univ.-Prof. DDr. Manfried Welan empfohlen, die sich aus Persönlichkeiten aus den Bereichen Justiz, Wissenschaft und Medien zusammensetzt: Dr. Brigitte Bierlein, Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofes, Univ.-Prof. Dr. Sonja Puntscher Riekmann, Salzburg Centre of European Union Studies, Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb, Institut für Zeitgeschichte, Wien und Dr. Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF.

Konferenz über Herausforderungen des Parlamentarismus im 19. und 21. Jahrhundert

Mai 30, 2015 Von: Historiker Kategorie: Bundestag, Europa, Konferenz Kommentare deaktiviert fĂĽr Konferenz über Herausforderungen des Parlamentarismus im 19. und 21. Jahrhundert

Die Volkswagen-Stiftung finanziert eine Nachwuchsgruppe zu dem Thema “Was machen eigentlich Parlamente?” unter der Leitung von Michael Koß. In der Kurzbeschreibung wird das Forschungsinteresse formuliert:

Erleben wir aktuell einen Niedergang, eine Renaissance oder schlicht eine Kontinuität des Parlamentarismus? Wie lassen sich Parlamente überhaupt systematisch und über lange Zeiträume vergleichen? Diese Fragen sollen in dem Projekt durch eine Analyse der Agendamacht von Parlamenten beantwortet werden. Über Agendamacht verfügt, wer die parlamentarische Tagesordnung beeinflussen kann und die dazu nötigen (organisatorischen) Ressourcen besitzt. Ziel des Projekts ist ein in den 1860er Jahren ansetzender Langzeitvergleich der parlamentarischen Agendamacht in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Schweden. Dabei sollen Informationen darüber gesammelt werden, „was Parlamente machen“, womit sie also ihre Zeit verbringen und wofür sie ihre Ressourcen einsetzen.

Grundsätzlich können parlamentarische Zeit und Ressourcen unter drei Gesichtspunkten verteilt werden, um nämlich die parlamentarische Legitimität, Effektivität oder die Effizienz zu steigern. Im Mittelpunkt des Langzeitvergleichs steht die Frage, ob diese drei Ziele gleichzeitig erreicht werden können oder ob Zielkonflikte zwischen ihnen bestehen, parlamentarische Akteure also notwendigerweise zu Kompromissen gezwungen sind. Auf der konzeptionellen Ebene kombiniert das Projekt die wichtigsten Spielarten des neuen Institutionalismus miteinander und trägt gleichzeitig dem „historical turn“ in der vergleichenden Politikwissenschaft Rechnung.

Die Nachwuchsgruppe organisiert einen Internationaler Workshop, der am 11. und 12. Juni 2015 im Center for Advanced Studies der LMU München stattfinden wird:

Angesichts der zunehmenden Internationalisierung und Europäisierung durchlaufen Parlamente im beginnenden 21. Jahrhundert eine grundlegende Transformation, die häufig als Krise und Machtverlust beschrieben wird. Auch wenn dies in der Rückschau gern übersehen wird, wurde die Parlamentarisierung, die sich im ausgehenden 19. Jahrhundert auf der nationalstaatlichen Ebene vollzog, ähnlich kritisch betrachtet. Die Leitfrage des Workshops lautet deshalb, welche Lehren aus den Erfahrungen des 19. (und 20.) Jahrhunderts für die Parlamentarisierung der supranationalen Ebene gezogen werden können. Ziel des Workshops ist die dringend notwendige interdisziplinäre Verständigung über die wichtigste demokratische Institution.

Dies ist das Programm:
12.30-13.30 Uhr Auftakt mit einem gemeinsamen Mittagessen
13.30 – 14.00 Uhr Michael Koß: Begrüßung und Einführung in das Thema des Workshops
Panel 1: Der parlamentarische Umgang mit Demokratisierungsforderungen im 19. Jhd.
14.00 – 15.30 Uhr
Andreas Biefang (KGParl Berlin): Kann man ein Volk repräsentieren? Zentrale Begriffe und Konfliktfelder der Demokratiegeschichte im 19. Jahrhundert
Christoph Schönberger (Konstanz): Parlamentarisierung des Deutschen Reiches um 1900 und Parlamentarisierung der Europäischen Union heute – Perspektiven eines Vergleichs
Diskutant: AndrĂ© Kaiser (Köln)
15.30 – 16.00 Uhr Kaffeepause
Panel 2: Kontinuität und Wandel im 20. Jahrhundert
16.00 – 17.30 Uhr
Ulrich Sieberer (Konstanz): Lehren aus Weimar? Die erste Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages von 1951 zwischen Kontinuität und Reform
Michael Koß (LMU München): Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Die Reform der parlamentarischen Abläufe in Frankreich 1958 und in der Weimarer Republik
Diskutant: Martin H. Geyer (LMU München)
18.00 – 19.30 Uhr
Daniel Ziblatt (Harvard): Keynote: Why parliamentarism was resilient in the United Kingdom, but not in Germany
20 Uhr Gemeinsames Abendessen der Teilnehmer des Workshops

Freitag, 12. Juni 2015
Panel 3: Parlamentarische Versammlungen und Europäisches Parlament: Die supranationale Ebene
9.00 – 10.30 Uhr
Veronika Ohliger (LMU München): Parlamentarisierung jenseits von Nationalstaaten und EP: Die Parlamentarische Versammlung des Europarates
Andreas Maurer (Innsbruck): Das Europäische Parlament im Spannungsfeld von Politisierung und parlamentarischer Autonomie
Diskutant: Berthold Rittberger (LMU München)
10.30 – 11.00 Uhr Kaffeepause
Panel 4: Parlamente und Europäisierung: Die (trans)nationale Ebene
11.00 – 12.30 Uhr
Sandra Kröger (Exeter): Die Rolle nationaler Parlamente und Parteien im Multiebenensystem der EU
Katrin Auel (IHS Wien): Integrationsverlierer, wachsame Kontrolleure oder Sand im Getriebe? Nationale Parlamente in der EU
Diskutant: Thomas Raithel (IFZ München)
12.30 – 13.30 Uhr Mittagessen
Panel 5: Was nützen Regeln ohne Ressourcen? Über die organisatorische Perspektive parlamentarischer Macht
13.30 – 15.00 Uhr
Sabine Kropp (FU Berlin): Führen alle Wege nach Brüssel? Informale Regierungskontrolle nationaler Parlamente in EU-Politiken
Anna-Lena Högenauer (Luxemburg): Parlamentarische Kontrolle von EU-Politik: Machen Verwaltungskapazitäten einen Unterschied?
Diskutant: Klaus H. Goetz (LMU München)
15.00 – 15.30 Uhr Kaffeepause
Panel 6 (Abschlussdiskussion)
15.30 – 17.00 Uhr Post- oder Neoparlamentarismus? Oder alter Wein in neuen Schläuchen? Herausforderungen des Parlamentarismus im 21. Jahrhundert
Sabine Kropp, Christoph Schönberger, Martin H. Geyer
Moderation: Michael Koß

Konferenz über nationale Parlamente in der Europäischen Union

Februar 13, 2013 Von: Historiker Kategorie: Europa, Konferenz Kommentare deaktiviert fĂĽr Konferenz über nationale Parlamente in der Europäischen Union

Das AEI und des Forschungskonsortium OPAL laden zu einer gemeinsamen Konferenz ein:

National Parliaments in the EU: The Performance of Multilevel Democracy in Europe

Die Konferenz wird am 7. und 8. März 2013 in der Europäischen Akademie Berlin in englischer Sprache stattfinden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm.

Fragen der demokratischen Legitimation europäischer Entscheidungen haben mit dem Vertrag von Lissabon, aber auch mit Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise eine besondere Aktualität erhalten. Wie reagieren nationale Parlamente auf diese neue Herausforderung? Welche Möglichkeiten haben sie, Regierungen im europäischen Mehrebenensystem zu kontrollieren? Sind alle Parlamente dieser Herausforderung im gleichen Maße gewachsen? Und hat dies Auswirkungen auf die europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik?

Die Konferenz wird vom Jean Monnet Lehrstuhl der Universität zu Köln sowie dem Arbeitskreis Europäische Integration (AEI) organisiert. Die Konferenz wird finanziell von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie der Europäischen Kommission unterstützt.

Interessierte melden sich bitte bis zum 15. Februar verbindlich bei Birte Windheuser (birte.windheuser@uni-koeln.de) an. Die Teilnahme ist kostenlos.

Kontakt:
Arbeitskreis Europäische Integration e.V.
c/o SWP, Ludwigkirchplatz 3-4
10719 Berlin

Tel. 030 / 88 00 72 62
E-Mail: aei@aei-ecsa.de
Internet: www.aei-ecsa.de

Newsletter von euparl.net erschienen

Dezember 27, 2012 Von: Historiker Kategorie: Europa, Forschungsinstitut Kommentare deaktiviert fĂĽr Newsletter von euparl.net erschienen

Das Montesquieu Institute in Den Haag betreut die Internetseite des European Information and Research Network on Parliamentary History.
Zweimal im Jahr wird ein Newsletter herausgegeben, den man abonnieren kann.
newsletter
Er bietet eine Fülle von Informationen über die Tätigkeit der im Netzwerk zusammengeschlossenen Mitglieder. Der Newsletter für Dezember 2013 kann hier eingesehen werden.

Konferenz über Lebenswelten von Abgeordneten in Europa

Oktober 20, 2011 Von: Historiker Kategorie: Eigenwerbung, Europa, Konferenz, Vergleich Kommentare deaktiviert fĂĽr Konferenz über Lebenswelten von Abgeordneten in Europa

Am 26./27. Oktober 2011 wird die dreiteilige internationale Konferenzserie über „Parlamentarische Kulturen in Europa“ mit der zweiten Konferenz in Prag fortgesetzt.
Die Veranstalter sind das Masaryk-Institut und Archiv der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik, die Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, das Institut für tschechische Geschichte an der Karls-Universität Prag sowie der Senat des Parlaments der Tschechischen Republik, welcher die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen wird.

Das Thema der Konferenz sind die „Lebenswelten von Abgeordneten in Europa (1860–1990)„.

Die Tagung ist in vier Sektionen mit diesen Themen gegliedert:
1) Wege in den Beruf: Herkunft, Bildung, politische Sozialisation
2) Lebensformen der Abgeordneten: Privatleben
3) Lebensformen der Abgeordneten: parlamentarischer Alltag
4) Selbstinszenierungen: Abgeordnete und Medienöffentlichkeit

Das Programm kann hier eingesehen werden.

150 Jahre moderner Parlamentarismus in Mitteleuropa

Februar 02, 2011 Von: Historiker Kategorie: Europa, Konferenz, Vergleich Kommentare deaktiviert fĂĽr 150 Jahre moderner Parlamentarismus in Mitteleuropa

Das Abgeordnetenhaus und der Senat des Parlaments, das Masaryk-Institut und das Archiv der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik sowie die Österreichische Akademie der Wissenschaften – Kommission für die Geschichte der Habsburgermonarchie veranstalten vom 6.-8. April 2011 eine internationale Konferenz in Prag über den Parlamentarismus in Mitteleuropa.
Die Konferenzbeiträge werden die folgenden Fragestellungen berücksichtigen:

1) Entstehung und Entwicklung des Parlamentarismus und Konstitutionalismus in Mitteleuropa bis zum Jahr 1918
2) Spezifika der Entwicklung des Parlamentarismus im Mitteleuropa der Zwischenkriegszeit
3) Volksrepräsentation in Parlamenten der Vielvölkerstaaten
4) Parlamentarismus in totalitären Regimen des 20. Jahrhunderts
5) Parlament und Parlamentarismus in der posttotalitären Transformation

Das vorläufige Programm kann unter dem Eintrag Konferenzen eingesehen werden.

Vergleichende Erforschung Parlamentarischer Kulturen

November 03, 2010 Von: Historiker Kategorie: Eigenwerbung, Europa, Konferenz, Vergleich Kommentare deaktiviert fĂĽr Vergleichende Erforschung Parlamentarischer Kulturen

Die Mailingliste H-Soz-u-Kult hat einen Bericht über die Tagung „Parlamentarische Kulturen vom Mittelalter bis in die Moderne. Reden – Räume – Bilder“ veröffentlicht.
Morgen schließt eine von der Parlamentarismuskommission organisierte Konferenz über Parlamentarische Kulturen in Europa – Das Parlament als Kommunikationsraum an die Fragestellungen der Juli-Tagung an.
Im Rahmen der vier Panels „Überlegungen zur Theorie und Methode einer vergleichenden Geschichte parlamentarischer Kommunikation“, „Parlamentarische Zeremonien als kommunikative Akte“, „Parlamentarische Redeweisen“ sowie „Parlamentarische Kommunikation mit der Öffentlichkeit“ werden die Ausprägungen parlamentarischer Systeme in Europa vergleichend analysiert.


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